![]() Mädchen ihren Unterricht auf. Sie sollte zweizügig geführt werden und ihren Platz in einem Schulzentrum zusammen mit der Hauptschule finden. Dieses Schulzentrum war jedoch erst im Bau und entstand inzwischen am Rande der Bürener Kernstadt auf dem ehemaligen Besitz der Familie Gockel. Der Unterricht fand daher zunächst in den Räumen des Internats Moritz von Büren statt. Nach den Sommerferien 1972 konnte dann endlich der Schulbetrieb im Schulzentrum in eigenen Räumen aufgenommen werden. In gemeinsamem Einsatz von Schulträger, Schulleitung und Kollegen wurden die bisher noch nicht erstellten Fachräume nach modernsten Gesichtspunkten eingerichtet. Die Realschule bekam ein eigenes Sprachlabor. Später folgte für Haupt- und Realschule gemeinsam die Einrichtung eines Computerraumes. Eine Schwimm- und Sporthalle, sowie ein Sportplatz und eine Aula ergänzten die Einrichtung des Schulzentrums, das am 22.09.1973 offiziell seiner Bestimmung übergeben und feierlich eingeweiht wurde. Die gesamte Bausumme des Schulzentrums umfaßte einschließlich der Sportanlagen ca. 14 Millionen, davon entfielen auf die Realschule ca. 4 Millionen Mark. Inzwischen war auch das Kollegium der Realschule größer geworden. Mit dem Beginn des Schuljahres 1974/75 war der Aufbau der Realschule
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